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Aktuell

 

Nach Ablauf der Wartefrist für Setzungen erhalten die Strassen im Hirschmattquartier als letzten Schritt den definitiven Deckbelag. Der Einbau des Strassenbelags und das Anbringen der definitiven Markierung erfolgt zwischen dem 16. August und dem 31. Oktober 2017.
Mehr Infos zu den Arbeiten
Infos zur Verkehrsführung

 

Jahresrückblick 2016 im Schnelldurchlauf. Das Zeitraffer-Video zeigt die Bauarbeiten im Teil West in knapp 3 Minuten.

 

Am Anlass Goldgrube Neustadt hat sich das fertig sanierte Hirschmatt Quartier von seiner besten Seite gezeigt. Die Bevölkerung war zu Kafi und Gipfeli eingeladen und konnte dank Schoggitalern aus der Baggerschaufel tolle Gutscheine gewinnen.

Bilder von der Goldgrube Neustadt 

 

 

Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Strassenraum

Die Oberflächen werden mit grosszügigen Trottoirbereichen und einheitlichen Baumreihen neu gestaltet. Damit erhöht sich die Aufenthaltsqualität und eine neue Raumzuteilung wird möglich.


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Handlungsbedarf

Im Hirschmattquartier dominieren der motorisierte Individualverkehr und Parkplätze den öffentlichen Raum. Die Aufenthaltsqualität ist ungenügend und das Erscheinungsbild uneinheitlich, vor allem aufgrund der Baumbepflanzung. Aus dem Quartier kommt zudem die Forderung nach neuen Nutzungen.

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Ziele

Eine Neugestaltung der Oberfläche soll die Aufenthalts-qualität im Strassenraum erhöhen und eine neue Raumzuteilung ermöglichen. Die städtebauliche Qualität des Quartiers kann zusätzlich betont und die wirtschaftliche Kraft vorab in den Erdgeschossen gestärkt werden. Durch die Synergien mit dem Bau der Werkleitungen werden die Kosten optimiert.

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Lösungsansatz

Das Hirschmattquartier mit seiner Blockrandbebauung weist eine strenge Geometrie auf. Den Grundstein dafür legte der «Gründerplan Hirschmatt» von Heinrich Meili-Wapf (um 1890). Meili schuf keine öffentlichen Plätze, sondern grosse, umlaufende Trottoirbereiche, wo sich das öffentliche Leben abspielte.

 

Die Neugestaltung orientiert sich an diesem Gründerplan mit den grossflächigen Trottoirbereichen. Dieser Zustand soll wieder hergestellt werden. Es sollen breite Trottoirs mit einem kleinen Absatz von zwei bis drei Zentimetern entstehen, welche die Parkplätze einbeziehen. Dadurch wird die Strasse optisch verkleinert, der öffentliche Raum erweitert und gleichzeitig werden die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetztes für die Gehbehinderten erfüllt.